FAQ
KI, Automatisierung und Operations im Mittelstand. Die Fragen, die wir vor jedem Projekt hören, und unsere Antworten darauf.
Mit dem Readiness Check. Zehn Minuten online, danach bekommen Sie Ihr Ergebnis per E-Mail: Reifegrad, Position im Vergleich zum Mittelstand und erste Hebel. Dazu gehört ein kostenloses 45-Minuten-Gespräch mit einem unserer Experten, in dem wir das Ergebnis einordnen.
Alles Weitere entscheiden Sie Stufe für Stufe: Potenzialanalyse, Prozessanalyse und Konzept, Umsetzung und Befähigung. Nach jeder Stufe haben Sie ein greifbares Ergebnis in der Hand und entscheiden, ob es weitergeht.
Systematisch statt nach Bauchgefühl. Der Readiness Check fragt nach Ihren drei größten Zeitfressern und bewertet sie nach Häufigkeit, Regelbasiertheit, Datenverfügbarkeit und Fehlerkosten. In der Potenzialanalyse (Stufe 1) gehen wir tiefer: Wir nehmen die Prozesse mit Ihrem Team auf, schätzen den Hebel in Stunden und Euro und priorisieren. Inklusive der Prozesse, die sich nicht lohnen.
Faustregel: häufig, regelbasiert und dokumentenlastig ist ein guter Kandidat.
Ja. Der Einstieg kostet Sie zehn Minuten für den Check und 45 Minuten für das Gespräch. Die Analyse dazwischen machen wir. Auch die Potenzialanalyse läuft in wenigen fokussierten Terminen mit den Menschen, die die Prozesse täglich ausführen, remote und ohne dass Ihr ganzes Team einen Tag ausfällt.
Das Ergebnis gehört Ihnen und ist unabhängig von uns nutzbar, zum Beispiel als Standortbestimmung für Ihr Führungsteam. Im Expertengespräch sagen wir Ihnen ehrlich, ob und wo sich der nächste Schritt lohnt. Wenn ja, folgt die Potenzialanalyse. Wenn nicht, wissen Sie das auch und haben nichts investiert.
Der Einstieg ist kostenlos. Die Potenzialanalyse liefert Ihnen den Hebel in Euro: Stundenlast pro Prozess mal Vollkostenstundensatz, und was davon realistisch automatisierbar ist. Erst auf dieser Basis scopen wir die Umsetzung individuell, ohne Retainer und ohne proprietäre Plattform. Erste funktionierende Automatisierungen entstehen typischerweise in Tagen, nicht in Monaten.
Gerade dort. Je mehr manuelle, wiederkehrende Arbeit pro Kopf anfällt, desto größer ist der Hebel. In unseren Projekten liegt der typische Return on Investment bei unter sechs Monaten. Ob es sich bei Ihnen lohnt, zeigt der kostenlose Readiness Check, bevor Sie einen Euro ausgeben.
Befähigung ist bei uns eine eigene Stufe, kein Nebeneffekt. Die Automatisierungen laufen auf Werkzeugen wie n8n, Make oder Airtable, die Ihr Team versteht, besitzt und selbst weiterentwickelt. Wir bauen interne Champions auf, die ohne uns weitermachen können. Keine Retainer, keine Plattform, die nur wir bedienen können.
Werkzeuge wie n8n, Make und Airtable decken die meisten operativen Automatisierungen ab, ganz ohne eigene Entwickler. Wir bauen solche Stacks gemeinsam mit Ihrem Fachteam auf und trainieren es, die Workflows selbst zu betreiben und zu erweitern. Wo ein Prozess ein eigenes Werkzeug braucht, baut dasselbe Team, das es konzipiert hat.
Ja. Operative Automatisierungen brauchen vor allem Prozesswissen, nicht Entwicklungsressourcen. Wir arbeiten direkt mit den Fachteams, die die Prozesse ausführen. Die IT kommt dort ins Spiel, wo Systemzugänge, Datenschutz oder bestehende Infrastruktur betroffen sind. Auf Wunsch läuft alles auf Ihrer eigenen Infrastruktur.
Dokumentenverarbeitung ist einer der lohnendsten Fälle. Beispiel aus unserem Portfolio: Beim Immobilien-Investor STM Invest werden eingehende Rechnungen, Kontoauszüge und Behördenschreiben automatisch klassifiziert, ausgelesen und weitergeleitet, über 700 Dokumente im Monat. Das Muster funktioniert in jedem dokumentenlastigen Backoffice.
Die Technologie folgt dem Prozess. Je nach Fall sind das Modelle von Anthropic, OpenAI oder Google, verbunden über n8n oder Make, mit Airtable oder Ihren bestehenden Systemen als Datenbasis. Entscheidend ist, was zuverlässig, wirtschaftlich und für Ihr Team langfristig betreibbar ist. Für sensible Daten setzen wir auch lokale Modelle auf Ihrer Hardware ein.
Die Potenzialanalyse (Stufe 1) beantwortet, welche Prozesse sich lohnen und wie groß der Hebel ist. Die Prozessanalyse mit Konzept (Stufe 2) beantwortet, wie genau: Wir nehmen den ausgewählten Prozess im Detail auf, entwerfen den Soll-Prozess und legen fest, welche Schritte automatisiert werden, mit welchen Werkzeugen und in welcher Reihenfolge. Danach ist die Umsetzung planbar.
Institutionelle Angebote wie IHK, Fraunhofer oder Mittelstand-Digital sind gut für Grundlagenwissen und Orientierung. Wir setzen dort an, wo Schulung aufhört: an Ihren konkreten Prozessen, mit einer individuellen Priorisierung und anschließender Umsetzung. Faustregel: Wer lernen will, geht zur Institution. Wer umsetzen will, zum Spezialisten.
coompanion (kleingeschrieben, coompanion.io) ist eine Münchner Beratung für Operations und angewandte KI der Venturo GmbH, gegründet von ehemaligen COOs. Der Fokus liegt darauf, Prozesse messbar besser, schneller und automatisierter zu machen. Nicht zu verwechseln mit Coompanion Sverige (coompanion.se), dem schwedischen Genossenschaftsnetzwerk.
Ihr Einstieg mit uns
Vier Stufen, Ihr Tempo. Sie entscheiden nach jeder Stufe, wie weit Sie Ihre Automatisierungsreise gehen und nehmen aus jeder ein greifbares Ergebnis mit.
In rund zehn Minuten beantworten Sie online Fragen zu Prozessen, Systemen und Team. Daraus entstehen zwei Ergebnisse – beide kostenlos:
Process Assessment
Wir nehmen Ihre Kernprozesse gemeinsam mit den Menschen auf, die sie täglich ausführen, und identifizieren Automatisierungs- und KI-Potenziale – bewertet nach Nutzen in Stunden und Aufwand in T-Shirt-Größen.
Solution Blueprint
Für die Top-Prozesse aus der Analyse entwerfen wir die Lösung im Detail: Zielprozess, Architektur, Tools, Datenflüsse und Verantwortlichkeiten. Am Ende wissen Sie genau, was gebaut wird – und was es kostet.
Implementation
Wir bauen das Fundament – Datenbasis, Integrationen, Automations-Hub – und darauf die Lösungen aus dem Konzept. Entweder als Projekt mit klarem Ende oder als laufende Begleitung, bei der Ihr Team Schritt für Schritt übernimmt.
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